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  • Ronja Block

“Wie ich zum Yoga kam ...!”

Aktualisiert: Juli 22

Auch ich stand damals ganz am Anfang meiner spirituellen Reise und wusste nicht mit welchen Techniken ich starten sollte.

Spiritualität, Buddhismus, Selbstliebe, Meditation, Yoga, Okkultismus, Schamanismus, Hinduismus und was soll das mit dieser Achtsamkeit?

Es gab so viele Themenbereiche, die mich schon immer interessierten, die ich jahrelang vor mir herschob.

Aufgrund meines schmerzenden Tätowiererrückens und dem inneren Ruf meiner Intuition in meiner Schwangerschaft, entschied ich mich mit einem sanften Einstieg in die Yogapraxis.

Ich fing an, in meinem Wohnzimmer über YouTube zu üben und landete nach kurzer Recherche auf dem Kanal von Yoga Vidya.

Damit bekam ich einen guten Einstieg in den traditionellen Sonnengruß und die Welt des Yogas öffnete sich mir allmählich.

Mit dem Erlernen der verschieden Asanas (Körperübungen) wuchs auch mein Drang, mehr über die Philosophie und die Tradition des Yogas zu erfahren.




Die verschiedenen hinduistischen Gottheiten mit ihrem wahnsinnig prunkvollem bunten Auftreten, wie z. B. Ganesha und Kali, zogen mich für neue Tattoo-Motivideen magisch an.











Ich merkte, wie mir danach dürstete, mehr Wissen über die Philosophie der verschiedenen Gottheiten in mich aufzusaugen.

Ich wollte Yoga im Kern verstehen, um somit mit einem authentischen Verständnis die wunderschönen Bilder des Hinduismus zeichnen und tätowieren zu können.

Natürlich setzte ich mich auch mit verschiedensten anderen freien spirituellen Weltanschauungen zeitgleich auseinander, wie beispielsweise mit dem Schamanismus, Buddhismus, Okkultismus und dem Wiccatum.

Doch zunächst einmal möchte ich dir von meinen Anfängen erzählen, meiner Reise in die Selbstliebe.

Mein Wissen wuchs immer mehr, ich verschlang ein Praxisbuch, nach dem anderen und der Weg der Selbstfürsorge öffnete sich mir immer weiter.

Mein geplagter Rücken, in dem ich mir damals noch alle zwei bis drei Monate einen Nerv einklemmte (aufgrund meiner Tätigkeit als Tätowiererin), wurde durch die tägliche Sonnengruß und Asana Praxis endlich wieder gestärkt und flexibel.

Mein Geist wurde durch die Meditation entspannter, weiter und weniger anfällig für alte Muster meiner derzeitigen Depression.

Zack, peng! Da war ich nun, mitten auf dem Weg der Selbstfindung und Selbstheilung.

Es dauerte ein paar Jahre bis sich meine Yogapraxis wirklich gefestigt hat und bis heute experimentiere und lerne ich jeden tag neu dazu.

Yoga ist kein Sport, es ist vielmehr eine Lebenseinstellung, in der ich Halt und einen tieferen Sinn im meinem Leben erfahre.

Yoga ist Meditation und pure Selbstliebe.

Wie viele Glückstränen ich schon in verschiedensten Yogastunden vergossen habe, weil mich ein Gefühl der tiefen Dankbarkeit meines Körpers durchdrang. Damit hätte ich zu Anfang nicht gerechnet.

Yoga macht Spiritualität erfahrbar.

Das ist immer wieder meine Motivation weiterzumachen und somit Geistig zu wachsen.

Durch die verschiedenen Übungen von Pranayama (Atemtechniken), Asanas (Körperübungen) und der Meditation, werden wir immer leichter im Geist, sodass unser Gedankenchaos zur Ruhe kommen kann.













Falls du denn Impuls hast nun mehr für dich und deinen Körper zu tun, kann ich dir Yoga sehr ans Herz legen.

Für mich ist Yoga Vidya, auch mit den dazu gehörigen Aschram Seminar Zentren, bisher eine der größten Anlaufstellen, um mich im Yoga weiterzubilden.

Es gibt in fast allen Städten ein Yoga Vidya Center, in dem offene Stunden angeboten werden. Vielleicht schaust du einfach mal vorbei.

Mittlerweile bin ich dabei eine zweijährige Yogalehrerausbildung zu machen, die ich hoffentlich 2021 erfolgreich abschließen werde.


Vielleicht sehen wir uns ja sogar in einer meiner Yogastunden, wenn es so weit ist.

Hoffentlich konnte ich dir eine kleine Inspiration sein, um dich mehr mit deinem Körperbewusstsein auseinanderzusetzen.

Hinterlasse mir gern einen Kommentar welchen Yogaweg du für dich gewählt hast und welche Yogastunden du besuchst.

Alles liebe, Om Shanti Ronja


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